Presse zum neuen Prostituiertenschutzgesetz

Jungle World 14.12.2017

Small Talk mit Alexa Müller von der Hurenorganisation Hydra e. V., über das Prostituiertengesetz
»Das Gesetz ist eine Katastrophe«
Das Prostituiertenschutzgesetz verpflichtet alle Sexarbeitenden, sich bis zum 31. Dezember anzumelden und ab 2018 während der Arbeit eine Bescheinigung (»Hurenpass«) mit sich zu führen. Unter Prostituierten Widerstand gegen das Gesetz. Mit einer Massenregistrierung auf das Pseudonym Alice Schwarzer ­wollen einige Sexarbeitende auf ihre Forderungen aufmerksam machen. Alexa Müller von der Hurenorganisation Hydra e. V. im Gespräch über die Protestaktion gesprochen.
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Bild 15.08.2017

7 PROSTITUIERTE SPRECHEN ÜBER DAS NEUE KONDOM-GESETZ

Seit 1. Juli ticken die Huren anders

Berlin – Huren-Pass, Anmeldepflicht und Kondom-Zwang: Am 1.
Juli trat das neue Prostituierten-Schutzgesetz in Kraft.
Eigentlich soll es Huren in Deutschland schützen – doch viele von
ihnen bringt es mächtig auf die Palme! Rund 400 000 Prostituierte
arbeiten auf Deutschlands Straßen, in Bordellen und Clubs.
BILD traf sieben von ihnen, fragte, was sich geändert hat, was sie
nervt und was sie sich für ihren Beruf wünschen.
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Artikel von: ANGELIQUE GERAY veröffentlicht am 15.08.2017 - 17:11 Uhr

Missy Magazin 05.07.2017

Das neue Prostituiertenschutzgesetz: Mehr Rückschritt als Erfolg
Seit dem 1. Juli ist das neue Prostituiertenschutzgesetz in Kraft. Ein Kommentar.
05.07.17 > Inland, Kommentare
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Welche Maßnahmen würden dir spontan einfallen, um das „Selbstbestimmungsrecht von Menschen in der Prostitution zu stärken (…) und Menschenhandel zu bekämpfen“, wie es die Zielsetzung zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung formuliert? .....mehr

Von Bärbel Heide Uhl

Stuttgarter-Zeitung.de 30.Juni2017

Kondompflicht
Kritik an neuem Prostituierten-Schutzgesetz

Das neue Prostituierten-Schutzgesetz tritt am 1. Juli in Kraft, um Prostituierte vor Ausbeutung und Zwang schützen. Vor allem die Kondompflicht ist umstritten.....
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Von Markus Brauer/dpa/epd 30. Juni 2017 - 16:17 Uhr

Berliner Kurier 30.Juni 2017

Rotlicht-Areal Kurfürstenstraße Strich durch die Rechnung
Wenn hier eine der Frauen dauerhaft fehlt, ist sie entweder clean, tot oder weggefahren worden. Nach Madrid, Paris oder Barcelona. Oder nach Hause, in ein Land, in dem ein paar hundert Euro pro Monat, die sie aus Deutschland schickt, ihre Familie ernähren. Bianca erfährt erst mal nicht, warum eine nicht mehr kommt. Sie sieht nur, dass sie nicht mehr da ist. Die Gesichter hier im Kiosk an der Straßenecke wechseln oft. .....mehr.....

Von Silvia Perdoni 30.06.17, 12:11 Uhr
– Quelle: http://www.berliner-kurier.de/27884546 ©2017

Zitty 29.06. - 05.07.

Derletzte Gangbang
Sexpartys mit einer Frau und vielen Männern sind ein wachsendes Geschäft. Ab dem 1. Juli geht der Staat dagegen vor. Wir haben uns eine dieser Partys angeschaut und mit Frauen gesprochen, die dort arbeiten. Eine Momentaufnahme aus dem Milieu....... mehr

Der Freitag 28.06.2017

Sex nur mit Ausweis
Im Rotlichtmilieu kritisieren viele das neue Prostitutionsgesetz. Es sehe zu viele Kontrollen vor
Sexarbeiter nur als Opfer zu sehen – dagegen begehren viele Frauen auf
„Ich war neugierig und hatte keine Lust, mich als studentische Hilfskraft ausbeuten zu lassen. Zuvor hatte ich kurz in der Gastronomie gearbeitet, das war schlimm..... mehr

ULRIKE BAUREITHEL AUSGABE 2517 | 28.06.2017